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Ziel der Zwangsvollstreckung, Vollmacht und Geldempfangsvollmacht


 

Der Gläubiger soll befriedigt werden, d. h. ihm soll Geld verschafft werden. Wenn der Gerichtsvollzieher Geld pfänden konnte, so muss er dies dem Gläubiger abliefern. Diese Wegnahme des Geldes gilt als Zahlung des Schuldners. Eine Zahlung an den Prozessbevollmächtigten des Gläubigers darf jedoch nur dann erfolgen, wenn dieser dem Gerichtsvollzieher eine Geldempfangsvollmacht vorgelegt hat.

Seit 1.1.2021 braucht gem. dem neuen § 753a ZPO bei der Durchführung der Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen (z. B. Sachpfändung, VermAK, PFÜB) in das bewegliche Vermögen keine Vollmacht vorgelegt zu werden, auch wenn sich die Prozessvertretung nicht aus dem Schuldtitel ergibt. Dies gilt nicht nur für den Rechtsanwalt, sondern auch für das Inkassobüro, aber auch für die Verbraucherzentrale.

Ausnahme: Lediglich beim Antrag auf Erlass

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