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Die Gebührenteilung des Unterbevollmächtigten und des Verkehrsanwaltes mit dem Hauptbevollmächtigten


 

Regelmäßig vereinbart man die Gebühren zu teilen. Man schreibt ungefähr so:

„Ich bitte Sie, meine ständige Mandantin, die ABC-Firma, in obiger Angelegenheit zu vertreten und den Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem ...Gericht am ... für mich wahrzunehmen. Weiterhin bitte ich Sie, dass die entstandenen Gebühren einschließlich der Post- und Telekomentgelte - mit Ausnahme der Korrespondenzgebühr bzw. der Kosten eines Unterbevollmächtigten, die normalerweise nicht erstattungsfähig sind - zwischen uns geteilt werden."

Seien Sie bitte vorsichtig, mit einer derartigen Formulierung bzw. Beauftragung und Gebührenteilung. Zum Ersten teilt man keine Auslagen, da es ja Gebührenteilung heißt. Zum Zweiten hat der BGH zur Gebührenteilung am 1.6.20061 eindeutig geurteilt, dass Gebührenteilungsabreden unstatthaft sind, wenn nicht der Anwalt den anderen Anwalt selbst

...
 

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