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Quotenvorrecht und Verkehrsgebühr bzw. Untervollmachtskosten


 

Alle Versicherungen übernehmen zu den ortsansässigen Anwaltskosten bedingungsgemäß eine Verkehrsanwaltsgebühr für einzelne Leistungen, wenn der Versicherungsnehmer mehr als 100 km Luftlinie vom Gerichtsort entfernt wohnt und einen weiteren Anwalt einschaltet. Oft liegt aber der Fall vor, dass der Hauptbevollmächtigte einen Terminsvertreter/Unterbevollmächtigten am Gerichtsort beauftragt und nicht selbst als Verkehrsanwalt auftritt. Dann trägt die RS-Versicherung bedingungsgemäß aber dennoch „nur" eine Verkehrsanwaltsgebühr. Wichtig ist hier, sich den Text aus § 5 ARB genau anzuschauen, denn die Versicherungen zahlen die Gebühren eines für den Versicherungsnehmer tätigen Anwalts bis zur Höhe der gesetzlichen Gebühren eines am Ort des zuständigen Gerichts ansässigen Rechtsanwalts. Und wohnt der Versicherungsnehmer mehr als 100 km entfernt, trägt die RS-Versicherung

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