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Die Zwangsverwaltung gem. §§ 146 - 161 ZVG


 

Bei der Zwangsverwaltung dienen die Erträge des Grundstückes (z. B.: Überschüsse aus Mieten oder Pachten, Ernten von Plantagen etc.) der Befriedigung des Gläubigers. Das Grundstück selbst bleibt dem Schuldner erhalten, sofern nicht gleichzeitig die Zwangsversteigerung läuft.

 

Interessante Rechtsprechung dazu:

» Die Zwangsverwaltung eines mit einem Einfamilienhaus bebauten Grundstücks ist unzulässig, wenn sie nur dazu dient, dem im Haus wohnenden Schuldner den Bezug von Sozialleistungen zu ermöglichen, damit er an den Zwangsverwalter ein Entgelt für die Nutzung der Räume entrichten kann, die ihm nicht nach § 149 Abs. 1 ZVG zu belassen sind.1

 

Bei der Zwangsversteigerungsabteilung des Amtsgerichtes als Vollstreckungsgericht, in dem das Grundstück gelegen ist, ist der genau zu prüfende Antrag auf Anordnung der Zwangsverwaltung

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