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Rechtsbehelfe des Schuldners, Drittschuldners und des Gläubigers


 

Mit der Erinnerung nach § 766 ZPO hat der Schuldner erstmals die Möglichkeit, sich im Zwangsvollstreckungsverfahren rechtliches Gehör zu verschaffen. Erinnerung kann der Schuldner erheben, wenn die Zwangsvollstreckung unzulässig oder unrechtmäßig ist. Die Erinnerung nach § 766 ZPO richtet sich immer gegen die Art und Weise der Zwangsvollstreckung oder gegen Fehler des Vollstreckungsgerichts oder Gerichtsvollziehers und können bei Unzulässigkeit oder Mangelhaftigkeit geltend gemacht werden. Alle Beteiligten sind zu hören. Danach ist die sofortige Beschwerde nach § 793 ZPO zu erheben.

 

Für den Drittschuldner gilt eben Geschriebenes in sinngemäßer Anwendung. Sofern der PFÜB voll oder teilweise abgelehnt wurde, ist die Rechtspflegererinnerung gegeben.  

 

Auch der Gläubiger kann Erinnerung einlegen, wenn er mit der Art und Weise der Vollstreckung

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